Ort:
KKID
KKID
Getan:
'Deutsches' Frühstück, Waschen lernen, Bollywoodfilme schauen, Mentoren kennelernen,
gemeinsame Ziele und Wünsche erkunden
Gefühl:
dankbar, vorfreudig
Die zweite Hälfte des Seminars haben wir damit verbracht, uns nicht nur auf Indien, sondern auch auf unsere Projekte einzustellen. Zuvor haben wir noch mit den Mitarbeitern ein nicht ganz so 'Deutsches Frühstück' gemacht – ich bin mir sicher, für sie haben unsere Pfannkuchen und Rührei ohne ihre unverzichtbare Portion Chillischoten eher nach Pappe geschmeckt haben - und Waschen ohne Waschmaschine gelernt haben – Liebe Eltern, überspringt den nächsten Satz und nagelt mich nicht darauf fest – was tatsächlich sehr spaßig war.
Am nächsten Tag war es so
weit, wir haben endlich unsere Mentoren kennengelernt - und wir
könnten nicht glücklicher sein. Wobei Rashmi unsere Gastschwester
und nicht Mentorin ist – aber die beste, die man sich vorstellen
kann. Offen, interessiert, anders - kuhl. Mehr zu ihr wann anders. Aus der ganzen
Glückseligkeit und Dankbarkeit kamen wir bis zur Abfahrt gar nicht
mehr heraus. Die Telefonate mit unseren Mentorinnen, die Gespräche
über das, was uns in den nächsten Wochen erwartet, über wer wir,
wer Bhumika ist und was wir uns wünschen – zufriedene Einigkeit.
Die restliche Zeit war mit Spielen, Bollywoodfilmen und Diskussionen gefüllt. So gut wie die Woche im KKID begonnen hat, hat sie auch geendet.
Man muss sagen, die KKS hat
einen guten Job getan, Freiwillige und Projekte zusammenzustecken
So sind wir dann am
10/08/2016 glücklich und voller Vorfreude in den Zug gestiegen, um
24 Sunden später in Hyderabad zu landen.
| Endprodukt - nicht ganz typisch deutsch, nicht wahr? |
| Rashmi, Gina und Donata |
| Alle Freiwiliigen und ihre Mentoren |
| Bhumika und wir - passt wie dia Faust auf Auge. |
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